1896

Handabfüllung

Das Überkinger Wasser wurde von Hand in Tonkrüge abgefüllt und in Kisten gepackt. Durch den Transport mit Pferden konnte das Verbreitungsgebiet erweitert werden.

1903

Maschinenfüllung

Die Umstellung von Hand- zur Maschinenabfüllungen ermöglichen ca. 1 Mio. Füllungen/ Jahr in Glasflaschen statt Tonkrügen.

1920

Bad Überkingen und das Dianabad

Das Heilbad, eingebettet in das landschaftlich reizvolle obere Filstal mit seinem Mineral- und Thermalquellen, bietet dem Besucher Erholung für Körper und Geist.

1923

„Wasserschlösschen“

Das alte „Wasserschlösschen“ im Kurpark war Füllbetrieb und Unternehmenszentrale des Überkinger Mineralwassers.

1948

Josef Neidhart

Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges unterbrach die stetige Aufwärtsentwicklung der Mineralbrunnen AG. Im letzten Vorkriegsjahr wurden mehr als 40 Mio. Flaschen abgefüllt und 372 Mitarbeiter beschäftigt. Josef Neidhart stand vor einem schier unübersehbaren Berg von Problemen. Unter anderem war der Flaschenbestand 1949 azf 10% gesunken, sodass nicht mehr genug Glasflaschen verfügbar waren.

1968

Größte Bohrkampagne

Das Unternehmen startete eine der größten Bohrkampagnen in der Geschichte der Heilwassersuche. Die Tiefbohrungen in Bad Überkingen reichten bis zu 1020 m. Als geologisch einmalige Erscheinung in Europa werden 6 verschiedene Wassertypen stockwertartig untereinander auf engstem Raum nachgewiesen.

1973

Schraubverschluss

Umstellung von Hebelverschluss auf Schraubverschluss.

2012

Mineralisierung

Neues Packaging uns sanftere Mineralisierung als „Familienwasser“.

2017

Zurück zu den Wurzeln

Seit 2017 bündeln wir unsere Getränkemarken unter dem Namen „Überkinger GmbH“ als Bekenntnis zu unserem Standort und unseren Wurzeln.

1520

Vertrieb durch Sauerbronnenträger

Sogenannte „Sauerbronnenträger“ transportierten das Wasser in die nähere Umgebung. So wurde das Überkinger Wasser gewinnbringend vertrieben.

1897

Baden in dampfenden Zubern!

Seit dem 15/16 Jahrhundert war Bad Überkingen für seine Heilquellen sehr bekannt und gut besucht. Adlige Familien aus ganz Süddeutschland kamen nach Bad Überkingen um sich von dem Wasser heilen zu lassen. Als „Badehaus“ war das Bad-Hotel in der Umgebung bekannt.

1918

Bahnschluss

Das Verbreitungsgebiet für das Überkinger Mineralwasser konnte stark erweitert werden. Dadurch entstand ein eigener Bahnanschluss für den Abfüllbetrieb.

Der Vertrieb konzentrierte sich größtenteils auf Süddeutschland (Baden-Württemberg und Bayern).

1923

Josef Nuber

Josef Nuber hat die Firma Überkinger übernommen. Er hat maßgeblich dazu bei getragen, dass die Firma einer der erfolgreichsten Unternehmen zur Herstellung von Mineralwasser wurde.

1926

Adelheidquelle

Erschließung der Adelheidquelle.

Zum ersten Mal wurde in Süddeutschland ein alkalischer Säuerling erbohrt, der vor allem bei Magen-, Darm-, Blasen- und Nierenleiden hilft.

1950

Wirtschaftlicher Aufschwung

27 Mio. Füllungen/Jahr

Der wirtschaftliche Aufschwung erforderte große Investitionen. Baubeginn für einen neuen Füllbetrieb. Es wurde vergrößert, modernisiert und rationalisiert.

1970

Thermalbadeorte

Durch die neu erschlossenen, warmen Quellen rückte Bad Überkingen als Kurort wieder in die Reihe der namhaften Thermalbadeorte. Das Unternehmen baute moderne Thermalbäder und ließ die Kuranlagen völlig neu gestalten. Jeder Kurgast sollte spüren, dass er Teil des Ganzen ist.

Ohne Wasser kein Leben

2001

PET- Abfüllanlagen

Kauf einer PET-Abfüllanlage in Bad Überkingen zur Herstellung des Überkinger Mineralwasser in PET-Flaschen.

2014

Investitionen

Mit komplett überholter PET-Anlage können nun auch 1,5l Flaschen gefüllt werden.

Neue Dosenabfülllinie mit einer Kapazität von 200 Mio. Dosen/Jahr.

Hochmoderne Glasabfüllanlage mit einer Gesamtinvestition von 8 Mio. Euro.

Mineralbrunnen Bad Überkingen